• In den Anfangszeiten des Bitcoin war es relativ leicht, in kurzer Zeit viele Bitcoins durch das sogenannte Mining am eigenen Rechner zu generieren. Aber inzwischen hat sich Einiges geändert…

    BildBerlin, 4. Oktober 2018:

    Wer sich mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen ein wenig auskennt, weiß, dass die meisten Coins durch das sogenannte „Mining“ entstehen, dem virtuellen „Bergbau“.

    Um zu verstehen, wie das mit dem Bitcoin-Mining funktioniert, muss man etwas ausholen. Miner verdienen mit ihren Computern Geld, indem sie sie zur Berechnung von mathematischen Problemen nutzen.

    Was tun die Miner, das so wichtig ist, dass sie Bitcoins umsonst bekommen?

    Miner (virtuelle „Bergleute“) werden für ihre Arbeit als „Wirtschaftsprüfer“ bezahlt. Sie verifizieren frühere Bitcoin-Transaktionen und sorgen dafür, dass diese in die sogenannte Blockchain geschrieben werden. Dazu ist es notwendig, ein komplexes, mathematisches Rätsel zu lösen. Der Erste, der dieses Rätsel knackt, erhält eine Belohnung von 12,5 Bitcoin.

    Aber, es ist so, dass die Schwierigkeit dieser mathematischen Berechnungen mit der Zeit immer weiter ansteigt und dass aus diesem Grund auch immer mehr Rechenleistung benötigt wird. So ist es inzwischen eigentlich nicht mehr möglich, als einzelne Person mit einem normalen Rechner noch ansatzweise in die Nähe der Lösungen dieser Matheaufgaben zu kommen.

    Deshalb müssen die Miner zum Einen in bessere Hardware investieren und zum Anderen müssen sie sich sogenannten Mining-Pools anschließen, um in einer größeren Gruppe, eine bessere Chance auf die Lösung der mathematischen Rätsel zu haben. Die Belohnungen werden dann auf die Mitglieder der Gruppe aufgeteilt.

    Hohe Kosten für Mining-Rigs und den zusätzlichen Strom

    All dies kostet Geld. Die bessere Hardware, sogenannte Mining-Rigs (Anlagen, mit mehreren hochwertigen Grafikkarten, die gekoppelt werden), ist kaum für unter EUR1000 zu haben und von den höheren Stromkosten, die solch eine Anlage verschlingt, mal ganz zu schweigen.

    Kurz gesagt, in der Regel wird man seine Investitionen kaum wieder herausbekommen. Zumindest, wenn der Bitcoin nicht noch einmal solch eine Kursrallye hinlegt wie vergangenes Jahr, wo er auf über EUR16.000 anstieg.

    Die weitaus bessere Möglichkeit, mit Hilfe von Bitcoin oder anderen Kryptowährungen etwas zu verdienen, ist, indem man direkt in sie investiert, sie also kauft. So ist es dann eine Frage der Geduld, bis der Kurs auf einen Wert steigt, bei dem man mit einem Verkauf zufrieden wäre.

    Investieren in Kryptowährungen ist profitabler als Bitcoin-Mining

    Natürlich muss man erst einmal wissen, in welche Kryptowährungen man investieren soll und wann man am besten kauft oder verkauft und wie der ganze Vorgang überhaupt abläuft. Das ist nicht ganz so einfach zu verstehen. Aber zum Glück gibt es Hilfe für diejenigen, die sich dafür interessieren.

    Die Cryptoakademie aus Berlin bietet eine sehr hochwertige und praxisnahe 4-teilige Videoserie, die man als kostenfreien Einführungskurs in das Thema Kryptowährungen erhalten kann.

    Der Mitgründer und Visionär der Cryptoakademie, Marc Schippke, ist der festen Überzeugung, dass nur diejenigen Unternehmen und Organisationen langfristig am Markt bestehen können, die bereit sind, erst einmal ihren Wert unter Beweis zu stellen.

    Und darum geht er in Vorleistung, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen, dass die Cryptoakademie für jeden potenziellen Anleger der richtige Ort sein kann, um zu einem erfolgreichen Trader und Investor für Kryptowährungen zu werden. Man kann dort risikofrei lernen, wie man nachhaltig und erfolgreich Gewinne machen kann.

    Man kann es beispielsweise wie Lea Ernst machen, die im August 2017 4.000 EUR in EOS investiert hatte. Bis Mai 2018 wuchs der Wert Ihres Investments auf sagenhafte 30.914,81 EUR.

    Interessenten können sich hier für den kostenlosen 4-teiligen Video-Einführungskurs eintragen:

    https://cryptoakademie.com/lea

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    Die Lüge vom großen Verdienst durch Bitcoin-Mining

    auf News veröffentlichen publiziert am 4. Oktober 2018 in der Rubrik Presse - News
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