• Wussten Sie, dass rund 4,4 Millionen Tonnen an Lebensmitteln in den Mülltonnen der deutschen Privathaushalten landen – und zwar jedes Jahr?

    Es sind alarmierende Fakten, welche die Gesellschaft für Konsumforschung bereits in einer Studie im Jahr 2018 errechnete. Um den Bezug deutlicher zu machen: Das entspricht rund 75 Kilogramm Lebensmitteln pro Person, die jährlich im Müll landen. Besonders bedenklich: Laut der Studie könnten eigentlich rund 55 Kilogramm davon vermieden werden. Was ebenfalls zum Nachdenken anregen sollte: Die Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung haben sich auch in den letzten vier Jahren nicht verändert, wie neuere Studien nahelegen – und das bei allen Rufen nach mehr Nachhaltigkeit. Im Food Waste Index Report 2021 ist nachzulesen, dass rund acht bis zehn Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen auf Lebensmittel entfallen, welche nicht verzehrt werden. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Umwelt und die Wirtschaft. Ohne Frage: Der Umgang mit Lebensmitteln ist eine der größten Aufgaben der weltweiten Gesellschaft – in Zeiten der Klimakrise und einem Umdenken bezüglich der Nachhaltigkeit. Die gute Nachricht: Es gibt Agrar-Unternehmen, welche mit ihrer Herangehensweise und ihren Ideen den Weg in eine grünere Zukunft weisen wollen. Save Foods (ISIN: US80512Q3039) geht dabei voran. Das börsennotierte Agrar- und Ernährungstechnologieunternehmen aus den USA hat sich auf die Entwicklung und den Verkauf von umweltfreundlichen Lebensmitteln spezialisiert – im Besonderen auf frisches Obst und Gemüse. Durch moderne Technologien kann unter anderem die Verlängerung der Haltbarkeit erreicht werden.

    Die zwei tragenden Säulen bei dem Umgang mit unseren Lebensmitteln sind zum einen dieses so genannte Food Waste und zum anderen die Bedingungen, in welchen die Lebensmittel überhaupt produziert werden. Im Agrarwesen gibt es viele Herausforderungen. Methan-Emissionen machen dabei rund 50 Prozent der Treibhausgase aus, welche in der Landwirtschaft anfallen. Diese entstehen durch die Düngemittel, durch die Lagerung und durch Wiederkäuer. Hier müssen gute Lösungen gefunden werden, um die Emissionen zu senken. So gute Lösungen, wie bereits beim Diesel gefunden wurden – zumindest in Deutschland. Hier wurden die Emissionen von Diesel-Motoren in der Landwirtschaft seit dem Jahr 1996 nämlich um 95 Prozent gesenkt. Das zeigt, wie viel in der Branche möglich ist und welchen Einfluss sie auf die weltweite Klimasituation und Nachhaltigkeitslage machen kann. Es gibt viele spannende Unternehmen weltweit, welche die Landwirtschaft revolutionieren und zukunftssicher bezüglich Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu machen. Zu nennen sind der Nahrungsmittelkonzern Mowi (ISIN: NO0003054108), der Platzhirsch der Landmaschinenhersteller Deere & Co (ISIN: US2441991054), Saatguthersteller Corteva (ISIN: US22052L1044) und den Dünger-Spezialist: Nutrien (ISIN: CA67077M1086). Es gibt aber noch mehr und andere Aktien von Agrar-Unternehmen, welche den Weg in die Zukunft weisen können. Es folgt unsere Top 3.

    Drei Agrar-Aktien mit Blick in die Zukunft

    Save Foods (ISIN: US80512Q3039): Das US-amerikanische Unternehmen hat sich voll der Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und der Haltbarkeit von Frischwaren verschrieben. Dabei stehen natürliche Lösungen im Fokus, bei denen auch die Kontrolle von pflanzlichen und menschlichen Krankheitserregern eine wichtige Rolle spielt. So will Save Foods der Gesellschaft ermöglichen, Abfälle zu reduzieren. Gleiches gilt für Erzeuger, Verpacker und Lebensmitteleinzelhändler, welche zusätzlich ihre Einnahmen steigern können. Mehr Lebensmittel auf dem Teller und weniger auf der Mülldeponie – so lautet das Motto des Agrar- und Ernährungstechnologieunternehmens. Seit dem Jahr 2022 ist die Aktie von Save Foods auch an der deutschen Börse gelistet. Spannende Wertpapiere von einem Unternehmen mit einer klaren Vision für die Zukunft.

    K+S AG (ISIN: DE000KSAG888): Bei der K+S AG handelt es sich um einen weltweit führenden Anbieter von Produkten für industrielle und landwirtschaftliche Anwendungsbereiche. Das deutsche Unternehmen hat sich auf kali- und magnesiumhaltigen Produkte spezialisiert, welche in der Zukunft eine immer größere Rolle spielen könnten. Die Produtkpallete umfasst unter anderem Spezial- und Standarddüngemittel, Produkte für Tierhygiene und für die Pflanzenpflege. Die Performance der Aktie war zuletzt eindrucksvoll und kannte im Jahr 2021 nur eine Richtung: bergauf.

    Bayer AG (ISIN: DE000BAY0017) Ein Name, den Sie vielleicht nicht unbedingt auf dieser Liste erwartet hätten. Doch die Bayer AG mit Sitz in Leverkusen kann bei der Entwicklung der Landwirtschaft eine wichtige Rolle spielen. Das Unternehmen für Gesundheit und Agrarwirtschaft stellt viele Produkte für Pflanzenschutz und die Schädlingsbekämpfung her und ist der größte Saatguthersteller weltweit. Eine deutsche Aktie, welche eine große Rolle rund um innovativen im Agrarwesen spielen kann.

    Agrar-Fonds geben die Richtung vor

    DJE – Agrar & Ernährung (ISIN: LU0350835707): Die Top-Positionen in diesem Fonds stellen Corteva (ISIN: US22052L1044), Deere & Co (ISIN: US2441991054) und Carrefour (ISIN: FR0000120172). Rund 28 Prozent der Aktien kommen aus den USA.

    Barings Global Agriculture Fun (ISIN: GB00B3B9V927): Auf Deere & Co (ISIN: US2441991054) setzt auch dieser Fonds. Gleiches gilt für Corteva (ISIN: US22052L1044). Außerdem ist die Aktien von Archer Daniels Mid (ISIN: US0394831020) eine Top-Position. Der Fokus des Fonds liegt klar auf US-Unternehmen.

    Agrar-Fonds können auf dem Finanzmarkt die Richtung der Zukunft in der Landwirtschaft und rund um Lebensmittel vorgeben. Sie zeigen, dass es viele Unternehmen gibt, auf die wir unsere Hoffnungen legen können. Mit Agrar-Aktien und -Fonds können Sie für sich ebenfalls eine Richtung vorgeben und diese durch Ihr Verhalten rund um Lebensmittel im Alltag auch leben.


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    Dr. Reuter Investor Relations zu Save Foods und Co.: Diese Agrar-Aktien weisen den Weg in die Zukunft

    auf News veröffentlichen publiziert am 16. Februar 2022 in der Rubrik Presse - News
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