• Save Foods ist in der Lage, mit einer Mischung aus Lebensmittelsäuren die Haltbarkeit von Obst und Gemüse entscheidend zu verlängern und so der Lebensmittelverschwendung den Kampf anzusagen. Dabei funktioniert das Ganze wie eine Plug-and-Play-Lösung, die bislang verwendeten Pestizide werden einfach ersetzt. In einem 4-teiligen-Interview erfahren Sie mehr zu den Hintergründen der Nacherntebehandlung.
    www.irw-press.at/prcom/images/messages/2022/65453/Reuter_SaveFoods_260422_DEPRcom.001.jpeg

    Dan Sztybel, CEO der israelischen Tochtergesellschaft der Save Foods, Inc.

    Teil 3: Warum einer der größten Exporteure von Zitrusfrüchten auf Save Foods setzt, was in Südamerika im Moment läuft und warum Beeren so wertvoll sind

    Sie können das Original-Interview hier abrufen:
    small-microcap.eu/11-04-2022-interview-mit-dan-sztybel-ceo-save-foods-teil-3/

    Teil 1 finden Sie hier:
    small-microcap.eu/25-03-2022-interview-mit-dan-sztybel-ceo-save-foods-teil-1/

    Teil 2 finden Sie hier:
    small-microcap.eu/04-04-2022-interview-mit-dan-sztybel-ceo-save-foods-teil-2/

    Israels größter Exporteur von Frischprodukten, Mehadrin, nutzt Ihre Behandlungsmethoden. Was bedeutet das für Save Foods?

    Mehadrin ist sogar einer der größten Exporteure von Zitrusfrüchten weltweit und stand vor der Aufgabe, den Einsatz von Pestiziden und Fungiziden zu reduzieren, wenn sie weiter nach Europa liefern wollen. Für Mehadrin war es dabei wichtig, sich rechtzeitig für die Zukunft vorzubereiten und suchte in den letzten Jahren nach Lösungen, um die immer strenger werdenden europäischen Richtlinien einhalten zu können. Save Foods hatte sich beworben und so konnten wir vor einem Jahr einen Versuchspiloten starten, der ergab, dass das Unternehmen durch den Einsatz unserer Behandlung den Einsatz von Fungiziden um die Hälfte reduzieren können und eine noch bessere Haltbarkeit erreichen. Als die Verschiffung nach Europa begann, war es ein Kinderspiel, unser Produkt zu verwenden. Übrigens verursacht unser Verfahren keine zusätzlichen Kosten. Das Ganze funktioniert wie eine Plug-and-Play-Lösung, unsere grünen und umweltfreundlichen Lösungen ersetzen einfach die bislang noch verwendeten Pestizide.

    Im Januar hat Save Foods vermeldet, dass Eco-Pflanzenschutzmittel für den Vertrieb in Peru zugelassen wurden. Wie wichtig ist der Markt in Peru?

    Peru ist in Lateinamerika ein sehr großer Produzent von Avocados, Mangos und Spargel und auch einer der Hauptexporteure dieser Produkte nach Europa. Außerdem kommen aus Peru auch viele Zitrusfrüchte. Für uns ist die Zulassung ein wichtiges Signal und ein weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. In Lateinamerika werden wir übrigens in den kommenden Wochen einen Piloten mit der Behandlung von Spargel starten, der für die Entwicklung unseres Geschäfts auf dem Kontinent sehr wichtig ist.

    Save Foods hat sich u.a. auf die Beeren-Industrie spezialisiert. Was macht diesen Industriezweig so attraktiv?

    Beeren sind sehr wertvoll, kosten eine Menge Geld, aber haben auch eine extrem kurze Haltbarkeit. Das ist eines der Hauptprobleme, denn wenn die Beeren zum Beispiel aus Peru kommen, einem der großen Beerenproduzenten, ist die Haltbarkeit ein wichtiges Thema. Das Problem bei Beeren ist auch, dass sie besonders empfindlich sind und es bis heute keine oder fast keine Behandlung gab, sie entsprechend zu schützen. Jetzt aber haben wir einen Weg gefunden, sie sozusagen artgerecht zu behandeln und damit die Früchte während der langen Transportzeit zu schützen.

    Über Save Foods, Inc.:

    Save Foods ist ein innovatives, dynamisches Unternehmen, das sich mit zwei der größten Herausforderungen in der Agrar- und Lebensmittelindustrie befasst: Lebensmittelverschwendung und -verluste sowie Lebensmittelsicherheit. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, integrierte Lösungen für mehr Sicherheit, Frische und Qualität zu liefern, und zwar auf jedem Schritt des Weges vom Feld bis auf den Teller. In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickeln wir neue Lösungen, die der gesamten Lieferkette zugute kommen und die Sicherheit und Lebensqualität von Arbeitern und Verbrauchern gleichermaßen verbessern. Unsere ersten Anwendungen sind Nacherntebehandlungen in Obst- und Gemüseverpackungsbetrieben, die Produkte wie Zitrusfrüchte, Avocados, Birnen, Äpfel und Mangos verarbeiten.

    Durch die Kontrolle und Verhinderung der Kontamination mit Krankheitserregern und die erhebliche Reduzierung des Einsatzes gefährlicher Chemikalien und ihrer Rückstände verlängern die Produkte von Save Foods nicht nur die Haltbarkeit von Frischwaren und verringern Lebensmittelverluste und -abfälle, sondern gewährleisten auch ein sicheres, natürliches und gesundes Produkt.

    Für die englische Übersetzung des Interviews wird keine Haftung übernommen

    Save Foods, Inc.
    ISIN: US80512Q3039
    WKN: A3CU19
    savefoods.co
    Land: Israel
    Marktkapitalisierung: 16,12 Mio. US Dollar
    Kurs (Frankfurt): 5,20 EUR
    52W Hoch: 6,86 EUR
    52W Tief: 3,18 EUR

    Disclaimer/Risikohinweis

    Interessenkonflikte: Mit Save Foods existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von Save Foods. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Der Artikel kann im Vorfeld der Veröffentlichung Save Foods vorgelegt worden sein. Dies dient der Gewährleistung korrekter Unternehmensangaben.

    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Informationen zu den Unternehmensrisiken können der Investor Relations-Webseite von Save Foods abgerufen werden: savefoods.co/#investor

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    Dr. Reuter IR: Save Foods – weniger Pestizide, längere Haltbarkeit

    auf News veröffentlichen publiziert am 26. April 2022 in der Rubrik Presse - News
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