• Angststörungen sind weit verbreitet: In den USA ist sie mit 40 Millionen Betroffenen Erwachsenen pro Jahr die häufigste psychische Erkrankung, in Deutschland die zweithäufigste (nach Depressionen) mit rund 12 Millionen Betroffenen pro Jahr, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Bei der Behandlung kommen begleitend zur Psychotherapie auch Medikamente zum Einsatz.

    Großes Potential für neuartige Behandlungsmöglichkeiten bieten hier Psychedelika; psychoaktive Wirkstoffe, die sich ersten Forschungserkenntnissen zufolge auch zu therapeutischen Zwecken erfolgreich einsetzen lassen könnten. Unternehmen wie Clearmind Medicine (ISIN: CA1850531056), Mind Medicine (ISIN: CA60255C1095) oder Field Trip Health (ISIN: CA31656R1029) engagieren sich stark in der Erforschung und Entwicklung von Therapiemöglichkeiten in diesem Feld, das auch bei der Behandlung von Angststörungen großes Potential birgt.

    Wenn die Angst zur Dauerbelastung wird

    Jeder hat mal Angst – doch, wenn sie so stark ausgeprägt ist, dass Betroffene im Alltag dadurch erheblich beeinträchtigt werden, kann sie zur Erkrankung werden. Dies passiert etwa dann, wenn Betroffene zum Beispiel mehr als die Hälfte des Tages über ihre Ängste nachdenken, sich immer depressiver fühlen oder sogar an Selbstmord denken, wenn Betroffene ihre Ängste mit Alkohol, anderen Drogen oder Beruhigungsmedikamenten bekämpfen und wenn durch die Ängste und ihre Folgen der Arbeitsplatz oder die Partnerschaft ernsthaft in Gefahr geraten.

    Dabei gibt es verschiedene Arten von Angststörungen. Zu den am häufigsten auftretenden Angststörungen zählt die Panikstörung mit starken Angstanfällen, die plötzlich auftreten und mehrere Minuten andauern können. Auch die generalisierte Angststörung mit langanhaltenden Ängsten und Sorgen, die zu andauernder Anspannung, innerer Unruhe und Nervosität führen, sind verbreitet. Darüber hinaus zählen auch die soziale Phobie, spezifische Phobien, Platzangst und Zwangsstörungen zu Angststörungen, die häufig auftreten.

    Ursachen und Therapiemöglichkeiten

    Die Ursachen von Angststörungen sind vielfältig. Sie können zum Beispiel durch belastende Lebensereignisse oder soziale Belastung entstehen, können erblich bedingt sein, durch körperliche oder seelische Erkrankungen verursacht oder aber auch durch biologische Faktoren ausgelöst werden. Die regelmäßige Einnahme von psychoaktiven Substanzen kann Angststörungen verstärken oder auch zur Entwicklung von Angststörungen führen. Alkohol zum Beispiel wirkt zunächst beruhigend auf das Gehirn, doch kann der regelmäßige Konsum sich nachhaltig auf die biochemischen Prozesse des Körpers auswirken, sodass dann der Abbau und Entzug von Alkohol zu Angstzuständen führt, die sich zu Angststörungen ausweiten können.

    Doch könnten psychoaktive Substanzen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen andererseits auch das Potential haben, Angststörungen erfolgreich zu behandeln. Sogenannte Psychedelika auf Basis von – bisher eher als Freizeitdrogen bekannten – Wirkstoffen wie LSD oder MDMA könnten, begleitend zur Psychotherapie und zielgerichtet eingesetzt, Ängsten erfolgreich entgegenwirken, wie erste Studienerkenntnisse nahelegen.

    Psychedelika – hohes Potential Einsatz gegen psychische Erkrankungen

    Das Pharmaunternehmen Clearmind Medicine Inc. hat mit seinem patentierten Wirkstoff auf Basis von MEAI (5-methoxy-2-aminoindane) zur Behandlung von Alkoholabhängigkeit, die zu Angststörungen führen kann, bei präklinischen Studien bereits erste Erfolge erzielt1. Ob MEAI oder andere Wirkstoffe wie Benzofurane auch gegen andere psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Angststörungen erfolgreich eingesetzt werden könnten, ist derzeit im Forschungsfokus des Unternehmens. Bei Erfolg könnten sich hier enorme Marktpotentiale erschließen.

    Eine aktuelle Studie der Universität Basel2 hat gezeigt, dass auch LSD die Aktivität der Amygdala – der Hirnregion, wo Angstgefühle verarbeitet werden – signifikant reduzieren kann. Eine interessante Erkenntnis, aus der sich viel weiteres Forschungspotential ergibt, inwiefern sich LSD für Therapieanwendungen eignen könnte. Hier sind Unternehmen wie Mind Medicine (ISIN: CA60255C1095) oder Field Trip Health (ISIN: CA31656R1029) sehr aktiv in der Forschung zur potentiellen Entwicklung von Therapiemöglichkeiten auf Basis von Psychedelika.

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    Quellen & weiterführende Informationen

    1 www.clearmindmedicine.com/news-release/clearmind-medicine-announces-positive-results-on-cmnd-100-trials
    2 www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Wie-LSD-seine-Wirkung-im-Gehirn-entfaltet.html
    adaa.org/understanding-anxiety/facts-statistics
    www.schoen-klinik.de/angststoerung
    www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2017/themendienst-angststoerungen.html
    www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Wie-LSD-seine-Wirkung-im-Gehirn-entfaltet.html
    www.scinexx.de/news/medizin/lsd-gegen-angststoerungen/
    link.springer.com/article/10.1007/s00115-014-4047-1
    www.meinegesundheit.at/cdscontent/?contentid=10007.759415
    www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=psychoaktive+substanz+alkohol
    www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/Basisinfo_NPS.pdf
    www.meinegesundheit.at/cdscontent/?contentid=10007.759415
    www.aponet.de/artikel/angst-und-depressionen-nach-alkohol-11774
    panikattacken.at/substanzinduzierte_angststoerung/substanzinduzierte_angststoerung.html
    www.spektrum.de/wissen/serotonin-rausch-sorgt-fuer-chaos-im-gehirn/1604660
    active.medicalpark.de/gesund-werden/angststoerung-mit-benzodiazepinen-behandeln
    www.sharedeals.de/psychedelika-aktien/
    finanz-markt.com/psychedelische-aktien-magic-mushrooms-lsd-mdma/

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    auf News veröffentlichen publiziert am 11. Mai 2022 in der Rubrik Presse - News
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