• Wenn die Ölheizung sich verabschiedet und man überlegt, was folgt, entscheiden sich am Land immer mehr Menschen für eine gemeinsame Lösung.

    BildIn Deutschland kann es noch eine Weile dauern, in Österreich ist es bald soweit: Die Ölheizung hat ausgedient und muss per Gesetz durch etwas anderes ersetzt werden. Die Entscheidung, was das sein soll, wird bei den meisten Menschen nicht nur durch die anstehenden Kosten geprägt, sondern auch durch den zur Verfügung stehenden Platz. Während man für das Heizen mit Erdwärme nicht viel mehr Platz benötigt wie man vorher für die Ölheizung brauchte, sieht es beim Heizen mit Pellets oder Hackschnitzeln anders aus.

    Neben der Heizung, die über eine Förderanlage wie einen Pelletförderer mit Heizmaterial gespeist wird, braucht es einen entsprechend großen Lagerraum oder eine andere Lagerfläche. In manchen Häusern bietet sich ein Raum im Keller für die Lagerung von Pellets an, bei Hackschnitzeln sieht die Sache aber anders aus, da der Platzbedarf größer ist. Wer keinen separaten Lagerraum oder gemauerten Behälter zur Verfügung hat, entscheidet sich dann zum Beispiel für einen Kleinsilo. Speziell am Land geht dann oftmals damit die Entscheidung einher, gleich mehrere Häuser mit einer Heizanlage zu versorgen. Speziell in kleinen Weilern mit nur wenigen Häusern oder Gehöften mit einigen bewohnten Nebengebäuden wird dies immer üblicher. Die kleinen Biomasseheizwerke versorgen dann viele Menschen und nicht jeder einzelne Haushalt benötigt den Lagerraum für die Heizmittel. Gemeinsam in einer neue Zukunft – so lautet die Devise.

    Mehr zum Thema Fördertechnik für Heizanlagen jeder Art findet man beim Experten unter www.jpa-tec.com.

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    Heizen für alle – Biomasseheizwerke hoch im Kurs

    auf News veröffentlichen publiziert am 27. August 2022 in der Rubrik Presse - News
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