• In diesem Pressebericht des Human Investor Blog wird der dubiose 100.000 Euro Kontenschutz der Banken einem echten Faktencheck unterzogen.

    BildDie wenigsten Bürger in Europa wissen, das es bei EU Banken keinen „echten“ Schutz ihrer Einlagen mehr gibt. Dieser existiert nur noch auf dem Papier. Es geistert jedoch noch immer der Begriff „Einlageschutz bis 100.000 Euro“ durch den Raum. Viele denken nun, das bis zu dieser Summe ihr Geld auf dem inländischen Konto wirklich absolut sicher sei. Doch das ist falsch. Es ist deshalb an der Zeit sich einmal mit den echten Fakten zu beschäftigen.

    Der ominöse angebliche Einlageschutz von 100.000 Euro.

    Hierbei ist es sehr wichtig zwischen Aussagen und Tatsachen zu unterscheiden. Wenn ein Gebrauchtwagenhändler ihnen gegenüber die Aussage macht: „Mit diesem Auto werden noch ihre Enkel fahren“, so ist diese Aussage im selben Moment tatsächlich nicht widerlegbar. Aus ihrer Erfahrung heraus, und wenn sie sich das Auto näher ansehen, haben sie hierzu jedoch vielleicht eine andere Meinung.

    Bei ihrer Meinungsbildung ist vielleicht, abgesehen vom Auto selbst, jedoch auch der persönliche Eindruck (Glaubwürdigkeit) des Händlers von Bedeutung. Es gibt deshalb in dieser Sache zwei unterschiedliche Meinungen, die jedoch auf die eigentliche Fakten (wie lange das Auto wirklich real hält), erst einmal überhaupt keinen Einfluss haben.

    Schauen wir uns deshalb einmal die Aussagen in Bezug auf die Banken (Kontosicherheit) an.

    Die Europäische Union (EU / EZB) macht die Aussage:
    Die gesetzliche Einlagensicherung ist EU-weit den Ländern und deren Banken vorgeschrieben. Bei allen Banken in der Europäischen Union ist deshalb das Geld bis 100.000 Euro geschützt.

    Die deutsche Finanzindustrie macht die Aussage:
    In Deutschland existiert neben der gesetzlichen Einlagensicherung ein System freiwilliger, institutsspezifischer Sicherungseinrichtungen, die von der Kreditwirtschaft selbst gemanaget werden.

    Nun kommt, wie bei der obigen Aussage des Autohändlers die eigene Meinung hinzu. Hierbei ist die Meinungsbildung natürlich schwieriger, da die meisten Menschen vom internationalen Finanzwesen vielleicht weniger verstehen als von Autos. Jedoch kommt es auch hier auf den persönlichen Eindruck an, für wie glaubwürdig man die EZB, die deutsche Regierung (als Teil der EU), bzw. die Finanzbranche hält.

    Wie beim Auto haben jedoch alle Aussagen und Meinungen mit den echten Fakten, „ob dieser 100.000EUR Schutz wirklich hält was er verspricht“, erst einmal überhaupt nichts zu tun. Deshalb ein Faktencheck.

    Wir führen diesen anhand Deutschland aus, da hier alle Daten für jeden öffentlich im Internet frei verfügbar, und damit nachprüfbar sind. Die Deutschen verfügen über ein privates Barvermögen von 6,17 Billionen Euro (Stand Juli 2019). Hiervon entfallen 4,43 Billionen auf die „geschützten“ Einlagen. Dies sind also 4.430 Milliarden Euro.

    Faktencheck Teil 1:
    Staatliche Einlagesicherung (EU Aussage).

    Gibt es wirklich eine funktionierende Einlagesicherung von Staat und EU für Bankkonten?

    Hier bürgt angeblich ein Staat (z. B. Deutschland) für die Konteneinlagen. Um festzustellen ob er dies überhaupt tun kann, muss man sich also die jeweiligen Staatsfinanzen (in Deutschland den Bundeshaushalt) genauer ansehen.

    Der gesamte Bundeshaushalt (alle Ressorts) betrug z. B. im Jahr 2019 geschätzte knapp 357 Milliarden Euro. Dieses Geld ist fest verplant, für Bankenrettungen ist nichts vorgesehen. Durch die Coronakrise hat sich das benötigte Geld (Coronahilfen) nun aber mehr als verdoppelt.

    Doch man braucht sich real gar nicht die Zahlen von 2020 oder 2019 ansehen. Selbst die guten Jahre davor zeigen die tatsächliche Situation. Die Schulden der Bundesrepublik Deutschland (Stand: Dezember 2017) beliefen sich bereits damals auf 1.967 Milliarden Euro.

    Fassen wir also noch einmal zusammen:

    Zu schützende Kontoeinlagen: 4.430 Milliarden

    Jahreseinkünfte des Staates: 357 Milliarden
    (Bundeshaushalt von Deutschland)

    Aufgelaufene Schulden von Deutschland: 1.967 Milliarden

    Zunahme der Verschuldung (Neuverschuldung) noch aktuell (2020-2021) unbekannt.

    Eine vollständige staatliche Einlagesicherung war also selbst bereits 2017 rein finanziell gar nicht möglich. Und aktuell, ist allein der Gedanke daran, absolut lachhaft. Der deutsche Staat kann also überhaupt keinen Kontoschutz mehr gewährleisten. Möglicherweise kann er jedoch durch weitere Verschuldung eine oder mehrere „systemrelevante“ Banken in der Not retten.

    Doch auch dies wird von Experten bezweifelt.Er ist inzwischen am Limit. So können selbst die laufenden Coronahilfen bei einem weiteren Andauern der Pandemie nicht mehr finanziert werden. Es wird also 2021 nicht nur viele Unternehmens-Insolvenzen geben, sondern zum erstenmal in der Nachkriegsgeschichte auch echte Bankenpleiten.

    Hierzu wäre es vor ein paar Jahren fast gekommen. Der systemweite deutsche Bankencrash stand quasi vor der Tür. Hätte damals nur ein Bruchteil der Sparer ihr Geld abgehoben, wäre es aus gewesen.

    Die „Notlüge“ der Regierung.

    So wandte sich damals Bundeskanzlerin Angela Merkel, zusammen mit ihrem damaligen Finanzminister Piere Steinbrück, in höchster Not mit einem improvisierten Statement an die Medien. Sie verbreiteten dabei öffentliche die Lüge, die Spareinlagen wären sicher, und die Bundesregierung würde Sorge tragen, das nicht ein Sparer auch nur einen Euro verliert.

    Von nahezu allen Parteien und Politikern, jedoch auch vielen dummen Bürgern, wurde diese Aussage geschluckt. Es gab jedoch eine parlamentarische Anfrage der Grünen und Linkspartei zum Wahrheitsgehalt dieser Aussage.

    Die Bundesregierung rechtfertigte sich dann, ruderte quasi zurück, dies wäre auf gar keinen Fall rechtlich verbindlich gemeint gewesen, sondern nur eine politische Aussage. Und bei politischen Aussagen kann man natürlich ungestraft lügen.

    Sehen Sie sich im Human Investor Orginalbeitrag das Video der Kanzlerin und ihres Finanzministers an, sowie das Statement der Opposition und maßgeblicher Finanzexperten.

    Der ursprüngliche Artikel , der hier nun aus aktuellem Anlass als Pressebericht vorliegt, stammt aus dem Jahr 2019. Er zeigt detailiert auch in einem weiteren 2. Faktencheck, das auch die privaten Einlagensicherungen der deutschen Finanzbranche bei einer echten Krise nicht greifen.
    Und diese Krise ist jetzt mit Corona da.

    Der dubiose deutsche Banken Einlageschutz von Staat und Finanzbranche kann deshalb schon lange nicht mehr das Kriterium einer Geldanlage sein. Dieser existiert nicht wirklich, und gaukelt dem Bürger lediglich eine rein fiktive Sicherheit vor.

    Man sollte sich deshalb bei der Geldanlage auf die wachstumsstärksten Länder der Welt, besonders in Asien konzentrieren. Länder wo das Wirtschaftswachstum aktuell mehr als 10 mal so hoch ist wie in Deutschland. Und wo es deshalb auch noch vernünftige Zinsen gibt. Wirtschaftswachstum, und damit wirtschaftlicher Erfolg, ist und bleibt nach wie vor der beste Einlageschutz.

    Hier geht es zum Orginalbeitrag von Human Investor.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    HUMAN INVEST CJV
    Herr Peter Kleinert
    Fortune Financial Center, Dong San Huan Zhong Road 5 China Ce
    100020 Beijing (Chaoyang District)
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    Human Invest ist ein moderner, seit 1995 tätiger, asiatischer FinTech Dienstleister. Den Anlegern wird ermöglicht über das Internet Zins sichere Auslandskonten zu eröffnen, sowie weitere renditestarke Finanzprodukte zu beziehen. Zur einfachen Online Verwaltung stellt Human Invest seinen Kunden ein Homebanking System für PC, sowie nahezu allen mobilen Endgeräten zur Verfügung.

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    Sind deutsche Bankkonten sicher? Fazit: Ein Konten/ Einlageschutz bei EU Banken besteht nicht wirklich

    auf News veröffentlichen publiziert am 13. Dezember 2020 in der Rubrik Presse - News
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