Jüdisches Leben heute in Hamburg. Gespräch und Diskussion
Jüdische Hamburgerinnen erzählen am 5.8.26 um 19 Uhr von ihrer Alltagsrealität und ihren Zukunftsvisionen.
Jüdische Hamburgerinnen erzählen am 5.8.26 um 19 Uhr von ihrer Alltagsrealität und ihren Zukunftsvisionen.
Zwei Studenten berichten uns in ihrem brandaktuellen Buch von Radikalisierung, Extremismus, Antisemitismus und Linksislamismus – und all das mitten in unseren Zentren der Wissenschaft.
In seinem neuen Sachbuch „Sündenbock und Heiliger Henker“ geht der Autor Hermann Schröder einem sehr alten aber immer noch aktuellen Thema auf den Grund: Dem Hass auf das Judentum.
Eine Spionin wird in Wolfgang Armin Strauchs „Der dicke Mann“ für immer zum Schweigen gebracht und ein Kriminalist macht sich auf die Suche nach Antworten.
Mit seinem Buch „Denkschrift über Dr. Robert Kempner“ möchte der Autor und Rechtsanwalt Professor Bernhard Armin Schäfer im Jahr 2021 an 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland erinnern.
Mit seinem Buch „Denkschrift über Dr. Robert Kempner“ möchte der Autor und Rechtsanwalt Professor Bernhard Armin Schäfer im Jahr 2021 an 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland erinnern.
Michael Ghanem liefert in „Thesen zur Gleichheit der Rassen“ seine eigene Antwort auf die Theorie der Ungleichheit der Rassen von Arthur de Gobineau.
Hermann Schröder versucht in „Sündenbock und Heiliger Henker“
Antworten auf Fragen rund um den Antisemitismus zu finden.
Wolfgang Armin Strauch behandelt in „Der dicke Mann“ ein problematisches Thema auf unterhaltsame Weise und ohne erhobenen Zeigefinger.
Tobias Haarburger bringt den Lesern in dem Roman „Yehuda, der Fremde“ auf ansprechende Weise schwierige Themen wie den Antisemitismus näher.
Matthias Rieger präsentiert mit „Die zerrissene Zeit“ eine anregende Anthologie voller kurzweiliger und spannender Geschichten.
Johanne T. G. Joan beweist in „Das Ur-Evangelium der Essener und seine Verfälschung“, dass das Neue Testament ein Plagiat des Evangeliums der Essener ist
„Das Geheimnis des wahren Evangeliums“ ist eine Abhandlung einer französischen Autorin, die unter dem Pseudonym Johanne t.g. Joan über das sogenannte Evangelium der Essener schreibt.