• Wer genau hinhört, hört auch die guten Nachrichten. Die sind bemerkenswert: Weltweit weniger Hunger, weniger Armut, weniger Kriege und der Energiewandel ist greifbar nahe.

    BildDie guten Nachrichten gleich vorweg. Das Ozonloch geht zurück und Experten sprechen von einer „kompletten Heilung“ bis 2030, wenn es mit Energiewandel und Klimaschutz so weitergeht wie bisher. 2019 steht offenbar ganz unter dem Zeichen von Nachhaltigkeit, Energie sparen und Plastik ade. Wenn das keine guten Aussichten sind!

    Mit verantwortlich für den Rückgang der weltweiten CO2 Belastung sind ein Umdenken in Sachen Energie sowohl in Industrie und Handel als auch bei Privatpersonen. Wieder einmal ist es die große Masse, die eine Veränderung in Bewegung setzt, Menschen, die daran glauben, dass jeder Einzelne etwas verändern kann. Sei es der Verzicht auf unnötige Kunststoffprodukte, der bewusste Konsum, der Trend zur Nachhaltigkeit oder die Erkenntnis, dass wir künftig unsere Energie nicht mehr aus Erdölprodukten gewinnen werden können, die Zeichen der Welt stehen auf Veränderung hin zum Besseren.

    In Sachen Energie und Heizen kann jeder Einzelne viel bewirken, sowohl für die Umwelt als auch für die eigene Geldtasche. Wer also vorhat, sein Heizsystem zu erneuern, der darf sich durchaus in Richtung nachhaltiger Systeme umhören. Diese sind mittlerweile finanzierbar und spielen im Vergleich zu bisher verwendeten Heizsystemen die höheren Investitionskosten rasch wieder ein.
    Im Vergleich: Für eine 160 Quadratmeter große Wohnfläche, mit herkömmlicher Hausisolierung, darf man beim Einbau einer neuen Ölheizung mit Investitionskosten von etwa 17.000 Euro rechnen, die Betriebskosten belaufen sich auf etwa 1700 Euro pro Jahr. Stattet man dieses Haus mit einer Wärmepumpeanlage aus, so liegen die Investitionskosten zwischen 21.000 und 24.000 Euro, mit jährlichen Betriebskosten von etwa 800 Euro. Bemerkenswert ist aber die Ökobilanz, denn die Wärmepumpe, egal ob man sich für eine Erdwärmepumpe oder Luftwärmepumpe entscheidet, liegt fast bei Null – im Vergleich zu einem immer noch umweltbelastenden Energiegewinn durch eine Ölheizung.

    Wer sich die Ökobilanz seiner Heizung näher ansehen möchte oder einen Investitionskostenvergleich anstellen will, kann dies auf der Seite des Experten für Wärmepumpen unter www.waermepumpe-austria.at. Auf dieser Seite werden auch Videos zum Thema Wärmepumpe angeboten, die das System genau erklären sowie aktuelle Förderungen, die die Umrüstungskosten verringern, verlinkt.

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    Wärmepumpe Austria
    Herr Siegfried Kopatsch
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    Der Verband Wärmepumpe Austria (WPA) ist ein Branchenverband mit Sitz in Linz, der seit 2012 besteht. Zurzeit sind über 90% aller Wärmepumpenhersteller in Österreich, alle Elektrizitätsversorgungsunternehmen über den Verband „Österreichs Energie“ sowie Zuliefer- und Bohrunternehmen durch den Verband Wärmepumpe Austria organisiert.

    Unser Ziel für die Zukunft ist, mit der außerordentlichen Installationspartner-Mitgliedschaft weitere Installationsbetriebe mit an Bord zu holen.

    Auf unserer Website erfahren Interessierte alles zur Funktionsweise von Wärmepumpen sowie Fördermöglichkeiten und unsere Firmenpartner.

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    Alles wird gut – warum 2019 ein wunderbares Jahr wird!

    auf News veröffentlichen publiziert am 6. Januar 2019 in der Rubrik Presse - News
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